Gefüllte Calamares

Calamares gefüllt

Calamares gefüllt

 

 

Gute Sachen müssen nicht kompliziert sein! Die Zubereitung von gefüllten Calamares braucht etwas Zeit – das Resultat jedoch entschädigt garantiert.

Ich kaufe meine Calamares meistens beim Grossverteiler – tiefgefroren. Zuhause lasse ich sie möglichst langsam und schonend im Kühlschrank auftauen. Die Calamares welche man gefroren kaufen kann sind ausnahmslos ausgenommen und bereits küchenfertig abgepackt.

Ich spüle sie kurz mit kaltem Wasser ab und entferne dabei gleich die Arme und welche aus dem Körper ragen. Diese werde ich für die Füllung weiterverwenden. Die Köper lege ich auf die Seite zum späteren füllen.

Die Arme werden anschliessend fein gehackt, mit Knoblauch und einer Zwiebel oder noch besser einer Schalotte vermischt. Brot wird in Milch eingelegt und anschliessend – nachdem es gut ausgedrückt worden ist, mit der Füllung vermengt. Wichtig ist dabei dass die Füllung nicht allzu nass wird – sonst pappt und saftet es beim Abfüllen ganz fürchterlich.

Anschliessend schlage ich ein Ei in die Masse und weil ich es gerne etwas deftiger habe gebe ich noch einige Speckwürfeli dazu! Salz, Pfeffer und breitblätterige Petersilie würzen das Ganze. Das ganze vermenge ich gut zu einer homogenen kompakten Masse.

Die Calamares werden nun mit der Masse gefüllt. Dazu mache ich mir einen Spritzsack aus einem Gefrierbeutel. Zum Füllen nehme ich den Spritzsack in die eine Hand und die Calameres in die andere Hand. Ich schaue darauf dass die Calamares schön Fest und prall gefüllt sind. Jeder Calamares wird anschliessend mit einem Zahnstocher verschlossen.

 

Bei mittlerer Hitze brate ich die Calamares anschliessen an, bis sie etwas braun geworden sind. Dann kommen sie in eine verschliessbare Gusspfanne. Den Bratensatz lösche ich mit Weisswein ab und mache daraus einen Fonds den ich auch in die Gusspfanne gebe. Während rund 40 Minuten lasse ich die Calamers zugedeckt leicht köcheln. Anschliessend nehme ich sie an und begiesse sie mit dem reduzierten Fonds.

 

Servieren einfach mit etwas Brot – so schmeckt es am Besten

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