Gordon Quill

Im Frühling könnte ich bis Anfangs Mai nur eine Fliege in meiner Fliegenbox haben und trotzdem die meisten Fische fangen, welche ich in der Zeit an den Haken kriege.

Ob es damit zusammenhängt dass ich mit dem Alter etwas bequem geworden bin oder einfach zu faul mit immer neuen Mustern zu experimentieren sei mal dahingestellt…

Mit der Gordon Quill fange ich in der Emme und allen weiteren Flüssen in den Voralpen – über alle Sprachgrenzen hinweg – sehr gut bis hervorragend.

Die Gordon Quill beschert mir auch regelmässig die grössten Fische, was aber in meinen Augen mehr damit zusammenhängt dass die grossen Fische nach der Winterzeit ausgiebig Märzbraune fressen und sich mit der entsprechenden Technik auch fangen lassen.

Was ich aber immer wieder mache ist die Muster etwas zu variieren, sowohl in Grösse und Material. In den letzten Jahren habe ich angefangen vermehrt mit Gänse- und Trutenbiots den Körper zu binden und bin mit dem Resultat sehr zufrieden!. Ebenfalls experimentiere ich bei der Hechel immer wieder mit zwei verschiedenen Materialien. Als sehr fängig haben sich dabei die Kombinationen Henne und Rebhuhn, Henne und CDC herausgestellt.

Trotzdem – das im Video vorgestellte Muster bleibt mein Mass der Dinge im Frühling und bringt garantiert Fische! Viel Spass beim Binden, Fischen und natürlich beim Fangen!

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